{"id":2150,"date":"2026-11-03T08:54:56","date_gmt":"2026-11-03T08:54:56","guid":{"rendered":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/?p=2150"},"modified":"2026-11-03T08:54:56","modified_gmt":"2026-11-03T08:54:56","slug":"15-11-2026-um-1500-uhr-herzliche-einladung-zur-premiere-der-literaturperformance-carmen-oder-bin-ich-das-arschloch-der-achtziger-jahre-mit-arash-marandi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/?p=2150","title":{"rendered":"15.11.2026 um 15:00 Uhr: Herzliche Einladung zur Premiere der Literaturperformance &#8222;Carmen oder Bin ich das Arschloch der Achtziger Jahre&#8220; mit Arash Marandi"},"content":{"rendered":"\n<p> <strong>Herzliche Einladung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literaturperformance<\/strong><br><strong>Moderation:\u00a0<\/strong>Britta Gansebohm<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ort: K\u00fcnstlerhof Schreyahn, Rundling 19, 29462 Wustrow<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kulturbeitrag: 10 Euro \/ erm\u00e4\u00dfigt 5 Euro<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir freuen uns \u00fcber Platzreservierungen unter&nbsp;<a href=\"mailto:info@salonkultur.de\">info@salonkultur.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Parkpl\u00e4tze werden direkt nebenan auf dem Hof der Familie Oelke zur Verf\u00fcgung gestellt. Bitte nicht im Rundling auf Rasenfl\u00e4chen parken.<\/li>\n\n\n\n<li>Getr\u00e4nke, Kaffee, Kuchen und Brot auf Spendenbasis \u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Der K\u00fcnstlerhof Schreyahn ist barrierefrei\u00a0\u00a0\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fcchertisch: Buch und Musik, Doris Haase-Mohrmann, Hitzacker<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>\u201eEs mag sein, dass von der deutschen Dichtung der siebziger Jahre nicht viel bleiben wird. Die Gedichte dieses Autors werden bleiben.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Marcel Reich-Ranicki<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nicht viele \u00c4u\u00dferungen von Wolf Wondratschek zu seinen Gedichten, weil er der Ansicht ist, dass Poesie eines Kommentars nicht\u00a0 bedarf. Ein Beispiel sei zitiert: \u201ePoesie ist fast nichts, aber das total!\u201c. Seine Gedichte waren von Beginn an popul\u00e4r, weshalb man sie leichtfertig als \u201ePoplyrik\u201c klassifizierte. Sie erzielten hohe Auflagen. Einmal fiel ihm eine junge Frau auf einem Flughafen um den Hals und zeigte ihm ihre T\u00e4towierung: den ISBN-Code seines Gedichtbandes \u201eCarmen oder Bin ich das Arschloch der achtziger Jahre\u201c.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p><strong>Es gab keine Worte.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich redete nicht. Ich ging.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich haute die Abs\u00e4tze meiner Stiefel auf die Stra\u00dfe wie Beethoven seine Schlussakkorde.&nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Zeilen wie diese sackten eine nach der anderen in ihn ein, als Arash Marandi 2009 von seinem Sprecherzieher in der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg Wolf Wondratscheks Carmen-Gedicht in die Hand gedr\u00fcckt bekommt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Weshalb \u00fcbt dieses Gedicht nahezu zwei Jahrzehnte eine solche Anziehung auf Marandi aus?<\/p>\n\n\n\n<p>Wondratschek wird als Kriegskind 1943 in Rudolstadt geboren und w\u00e4chst in Karlsruhe auf, wo amerikanische GIs die Jugendkultur pr\u00e4gen und die Musik in die Stadt bringen.&nbsp;Das Schweigen spielt in diesem wortgewaltigen Poem eine wiederkehrende Rolle,&nbsp;das Schweigen der Eltern \u00fcber das Geschehene, aber auch der stille Schrei in einem selbst, der sich einen Weg nach drau\u00dfen bahnen will.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Poet, der in den N\u00e4chten lebt und diesen Klang in seine Zeilen webt macht Marandi s\u00fcchtig nach der melodischen Sprache sowie den von Wondratschek erzeugten Bildern und gestellten Fragen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Einundvierzig Jahre nach Wondratschek wird Marandi 1984 in Teheran w\u00e4hrend des ersten Golfkrieges geboren und zieht mit seiner Familie als Kleinkind ins mittelhessische Gie\u00dfen, ebenfalls von amerikanischen Truppen besiedelt, deren Clubs die Kultur und Musik pr\u00e4gen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im eigentlich humorvollen elterlichen Haushalt h\u00e4ngt oft eine Schwere in der Luft. Eine verlorene Heimat und unverarbeitete Verluste.&nbsp;Aus dieser komplexen Schwingung heraus empfindet Marandi bereits als Kind Freude an der Nachahmung und findet in der deutschen Sprache einen gro\u00dfen Halt.&nbsp;Neben der kindlichen Fantasie eines deutschen Dorflebens wird Kommunikationsf\u00e4higkeit zum wichtigsten Instrument hier anzukommen.&nbsp;Das Film- und Fernsehprogramm der Achtziger Jahre schaffen das \u00dcbrige. Das Charisma der damaligen Gr\u00f6\u00dfen wie Juhnke, Loriot, Hamann, Berben und Kinski springen durch die Mattscheibe auf ihn \u00fcber.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die bildgewaltige Sprache Wondratscheks weckt Erinnerungen an seine eigene Jugend in einer Stadt mit amerikanischen Kasernen, dem Wunsch sich von dieser Kultur \u00fcberrollen zu lassen, wie es bei Wondratschek steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem ist es aber die Beschreibung Carmens und die Begegnung des Erz\u00e4hlers mit ihr. Der damals junge Schauspielsch\u00fcler Arash Marandi identifiziert sich w\u00e4hrend der intensiven Textarbeit sowohl mit der beschrieben Frau als auch mit dem Erz\u00e4hler dieser Zeilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie Marandi es Wondratschek entlehnt, sind manche Gef\u00fchle so alt, wie die Fl\u00fcsse, als sie noch keine Ufer hatten und sie kommen von sehr weit her. Sie hallen \u00fcber lange Strecken nach, als h\u00e4tte sie jemand mit einem Tonkrug eingefangen und w\u00e4re damit durch W\u00fcsten geritten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Arash Marandi war es auch die Sehnsucht, ein Deutschland zu verstehen, das es vor seiner Geburt gegeben hat. Damals, als Fotos auf Film geschossen wurden, man in Krankenh\u00e4usern Gips trug und dabei rauchte, die M\u00e4nner Helmut, Willy oder Ulrich hie\u00dfen. Das Deutschland, in das sein Vater 1977 einen kurzen Abstecher machte, um in M\u00fcnchen, Wondratscheks sp\u00e4terer Stadt, Maschinenbau zu studieren, f\u00fcr ein Jahr, noch vor der Revolution im Iran.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eIch suchte die Verbindung zu meiner eigenen Vergangenheit, versuchte meinen Arm durch die Zeit zur\u00fcckzustecken und einen Fetzen dessen zu ergattern, der mir die Welt erkl\u00e4rte.\u201c<\/strong> Arash Marandi<\/p>\n\n\n\n<p>All das und das Gedenken an seinen Sprecherzieher machen dieses Gedicht f\u00fcr ihn zu einer sinnlichen Vergegenw\u00e4rtigung erinnerungsw\u00fcrdiger Lebensmomente.<\/p>\n\n\n\n<p>Arash Marandi lernte Wolf Wondratschek durch die Vermittlung von Britta Gansebohm am 30. August 2018 pers\u00f6nlich kennen. Es gab ein Fest anl\u00e4sslich des 75. Geburtstages des Dichters im Literaturhaus Berlin. Nachdem Arash Marandi zur sp\u00e4ten Stunde des Offenen Mikrofons f\u00fcr Wondratschek spontan aus dem Kopf 15 Minuten lang aus \u201eCarmen\u201c rezitierte, kam der Dichter auf die B\u00fchne und umarmte den Schauspieler mit den Worten, das sei das sch\u00f6nste Geburtstagsgeschenk gewesen, das er sich je h\u00e4tte vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wolf Wondratschek<\/strong>, geboren 1943 in Rudolstadt, der als einer der wenigen deutschsprachigen \u201eRock-Poeten\u201c gilt, verweigerte sich seit seinen literarischen Anf\u00e4ngen weitgehend dem Literaturbetrieb. Wondratschek verkaufte einen Roman, Gedichte, Collagen und typografische Arbeiten an Literatur-Liebhaber, einige dieser nicht zur Ver\u00f6ffentlichung bestimmten St\u00fccke in Privatbesitz wurden Anfang 2015 in Berlin in einer Ausstellung gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das epische Lang-Gedicht \u201e<strong>Carmen\u201c<\/strong> war im Privatbesitz des Filmproduzenten, Drehbuchautors und Filmregisseurs Bernd Eichinger. Es wird allgemein als Klage einer Frau \u00fcber die Schw\u00e4che der M\u00e4nner verstanden. Wondratscheks \u201eCarmen\u201c ist allerdings eher eine Auseinandersetzung mit dem Begriff \u201eM\u00e4nnlichkeit\u201c, der oft f\u00e4lschlich als \u201eMachismo\u201c missverstanden wurde, sich aber tats\u00e4chlich mit existenzieller Einsamkeit und ungl\u00fccklicher Liebe befasst. \u201eCarmen\u201c (geschrieben 1983, erschienen 1986) baut direkt auf dem Zyklus \u201eDie Einsamkeit der M\u00e4nner\u201c auf, ein Motiv, das sich durch das gesamte Werk von Wolf Wondratschek&nbsp; zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wondratschecks \u201eCarmen\u201c avancierte zu einem Kultwerk der 1980er Jahre. Die emotionale Wucht des Textes f\u00fchrte zu einer musikalischen Adaption durch Detlev Glanert (<em>Drei Ges\u00e4nge aus \u201eCarmen\u201c<\/em>) und einer literarischen Hommage in Helmut Dietls Film \u201eRossini oder die m\u00f6rderische Frage, wer mit wem schlief\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gedicht ist kein rein zeitgebundenes Dokument, sondern nutzt die 80er als Zeitb\u00fchne, um zeitlose Themen wie Liebe, Eifersucht und den \u201eKampf der Geschlechter&#8220; zu verhandeln. Die 80er liefern den Rahmen: eine \u00c4ra des Konsums, in der emotionale Authentizit\u00e4t zum radikalen Akt wird.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Arash-Marandi_Portrait_Carmen_WW_LJ_1_honorarfrei_copyright-Stefan-Klueter-683x1024.jpg\" alt=\"Portr\u00e4t eines Mannes mit dunklen, lockigen Haaren und schwarzer Lederjacke vor einer hellen Betonwand.\" class=\"wp-image-2151 size-full\" srcset=\"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Arash-Marandi_Portrait_Carmen_WW_LJ_1_honorarfrei_copyright-Stefan-Klueter-683x1024.jpg 683w, https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Arash-Marandi_Portrait_Carmen_WW_LJ_1_honorarfrei_copyright-Stefan-Klueter-200x300.jpg 200w, https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Arash-Marandi_Portrait_Carmen_WW_LJ_1_honorarfrei_copyright-Stefan-Klueter-768x1152.jpg 768w, https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Arash-Marandi_Portrait_Carmen_WW_LJ_1_honorarfrei_copyright-Stefan-Klueter-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Arash-Marandi_Portrait_Carmen_WW_LJ_1_honorarfrei_copyright-Stefan-Klueter-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/wp-content\/uploads\/2026\/11\/Arash-Marandi_Portrait_Carmen_WW_LJ_1_honorarfrei_copyright-Stefan-Klueter-scaled.jpg 1706w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Arash Marandi<\/strong>, geboren 1984 in Teheran \/ Iran, kam mit seinen Eltern 1987 nach Deutschland, wuchs in Gie\u00dfen auf und absolvierte 2011 sein Schauspielstudium an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Hamburg.<\/p>\n\n\n\n<p>Hamburg, das Tor zur Welt, wird auch f\u00fcr Arash Marandi zum Sprungbrett in den Schauspielerberuf. Es folgen Engagements am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Kampnagel und weiteren deutschen B\u00fchnen. Durch seine Muttersprache Farsi kommt er mit nationalen und internationalen K\u00fcnstlern iranischer Herkunft in Kontakt und wirkt so in einigen persisch-sprachigen Kultfilmen der j\u00fcngeren Zeit mit. Einige bekanntere davon sind \u201eA Girl Walks Home Alone At Night\u201c (2014&nbsp; Sundance Festival), sowie \u201eTeheran Tabu\u201c (2017, Cannes Film Festival).<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im deutschen Fernsehen trat er in Erscheinung wie beispielsweise im Norddeutschen Tatort als Assistenzkommissar an der Seite von Wotan Wilke M\u00f6hring.<\/p>\n\n\n\n<p>Arash Marandi lebt heute als Schauspieler, H\u00f6rbuchsprecher und Fotograf in Berlin.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Kontakt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Britta Gansebohm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" id=\"block-3c1ee812-5419-4296-bd0f-851c67a17022\"><strong>K\u00fcnstlerische Leitung der Stipendiatenst\u00e4tte K\u00fcnstlerhof Schreyahn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" id=\"block-8d7d20e9-8bc0-488a-8355-23c79f495861\">&amp; Der Literarische Salon<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" id=\"block-0233cd96-21d1-4f66-948d-425877aaf02e\">Buchpr\u00e4sentationen \u2022&nbsp;Literaturfestivals<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" id=\"block-54b1ed20-ea92-4617-8501-29fd0c19f4a1\">Konzeption \u2022&nbsp;Organisation \u2022&nbsp;Moderation<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" id=\"block-f6df5f63-1162-475e-8cea-2b451b806963\">Mobil: +49-(0)175-52 70 777<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" id=\"block-c94803cb-d0db-4b89-9951-1fab763e9f2e\">E-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:britta.gansebohm@salonkultur.de\">britta.gansebohm@salonkultur.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" id=\"block-059a6127-3914-404e-bcf0-58f102d9f0ea\">Info:&nbsp;<a href=\"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/\">kuenstlerhof-schreyahn.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzliche Einladung LiteraturperformanceModeration:\u00a0Britta Gansebohm Ort: K\u00fcnstlerhof Schreyahn, Rundling 19, 29462 Wustrow Kulturbeitrag: 10 Euro \/ erm\u00e4\u00dfigt 5 Euro Wir freuen uns \u00fcber Platzreservierungen unter&nbsp;info@salonkultur.de<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2150","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2150"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2150\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2153,"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2150\/revisions\/2153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2150"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kuenstlerhof-schreyahn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}