29.08.2021 um 16 Uhr Lesung mit Ronya Othmann
„Die Sommer“
In ihrem Debütroman verknüpft die Gewinnerin des Publikumspreises des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs (2019) das Thema „Herkunft“ mit dem Thema „Landschaft“ und schreibt gleichsam über das Dasein zwischen zwei Welten.
Leyla, die Tochter einer Deutschen und eines jesidischen Kurden verbringt alle großen Schulferien in Nordsyrien. Das Dorf liegt nahe zur Türkei. Sie kennt seine Geschichten. . Sie weiß, wo die Koffer versteckt sind, wenn die Bewohner wieder fliehen müssen. Sie riecht und schmeckt diese Landschaft. Zu Hause ist sie in der Bayrischen Provinz. Im Internet sieht sie das von Assad vernichtete Aleppo, die Ermordung der Jesiden durch den IS, und daneben die unbekümmerten Fotos ihrer deutschen Freunde. Leyla wird eine Entscheidung treffen müssen…
(mehr …)15.08.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Nick Reimer
„Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird„
Aprikosen aus Hamburg, Kühlräume für Berlin und Hochleistungskühe im Hitzestress.
Spätestens die Hitzesommer 2018 und 2019 sowie die auch 2020 anhaltende Trockenheit haben es deutlich gemacht: Der menschengemachte Klimawandel ist keine Bedrohung für die ferne Zukunft ferner Länder, der Klimawandel findet statt – hier und jetzt. Doch welche konkreten Auswirkungen wird er auf unser aller Leben in Deutschland haben? Selbst wenn es Deutschland und der Welt gelingen sollte, den Ausstoß von Treibhausgasen in den nächsten Jahrzehnten drastisch zu reduzieren – bereits jetzt steht fest: Das Klima in Deutschland verändert sich. Im Jahr 2050 wird es bei uns im Durchschnitt mindestens zwei Grad Celsius wärmer sein. Was sind die praktischen Konsequenzen dieses Temperaturanstiegs? Wie wird unser Leben in Deutschland in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts konkret aussehen, wenn es immer heißer, trockener und stürmischer wird? Welche Anpassungen werden nötig und möglich sein? In ihrem neuen Buch geben die Autoren Nick Reimer und Toralf Staud konkrete Antworten auf die Frage, wie der Klimawandel uns in Deutschland treffen wird. Auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse aus zahlreichen Forschungsfeldern schildern sie, wie wir in dreißig Jahren arbeiten, essen, wirtschaften und Urlaub machen. Welche neuen Krankheiten uns zu schaffen machen. Wie sich unsere Landschaft, unsere Wälder, unsere Städte verändern. Entstanden ist eine aufrüttelnde Zeitreise in die Zukunft: Selbst wenn wir den Klimawandel noch bremsen können, wird sich unser Land tiefgreifend verändern. Ohne verstärkten Klimaschutz jedoch wird Deutschland 2050 nicht wiederzuerkennen sein.
Die Lesung mit Friedericke Otto müssen wir coronabedingt leider absagen.
Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de,
Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin
Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn
Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel
01.08.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Christoph Peters
„Dorfroman“
Mit Christoph Peters kommt ein Autor nach Lüchow-Dannenberg, der in seinem aktuellen Buch Themenkomplexe beschreibt und analysiert, die den Menschen hier allesamt vertraut vorkommen müssen.
In einem Dorf am Niederrhein scheint alles vertraut als wären die dreißig Jahre, in denen der Erzähler hier nicht mehr lebt, nie gewesen. Sein Besuch bei den Eltern beschwört die Vergangenheit wieder herauf: die 70er Jahre, Beginn einer industriellen Landwirtschaft, die das bäuerliche Milieu verdrängt. Und den geplanten Bau des „Schnellen Brüters“, eines neuartigen Atomkraftwerks, das die Menschen im Ort genauso tief spaltet wie im ganzen Land. Er lernt Juliane kennen, eine Anti-Atomkraft-Aktivistin, die ihn in die linke Gegenkultur einführt…
»Einfühlsam und packend, ein großer Roman von einem der besten Schriftsteller der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.« Christoph Schröder / SWR2 (23. August 2020)
Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane sowie Erzählungsbände und wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet, unlängst z. B. mit dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg und dem Wolfgang-Koeppen-Preis.
Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow, Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de
Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin
Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn
Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel
25.07.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Tobias Elsäßer
„Play“ (Ab 14 Jahren)
Inwiefern können Jugendliche sich in digitalen Landschaften verirren und verlieren? Wie wird Freundschaft in Zeiten von Social Media definiert? Wie sieht es mit der Freiheit und der Selbstbestimmung in digitalen Landschaften aus? In seinem aktuellen Jugendbuch beschäftigt sich der Autor, Musiker und Songwriter Tobias Elsäßer mit Überwachung in Zeiten der Digitalisierung. Was steckt hinter Big Data? Wie funktioniert die Selektion und Prädiktion von Algorithmen? Ist die zielgenaue Manipulation von Menschen möglich? Sind Google und Co tatsächlich dazu in der Lage, unsere Zukunft vorherzusehen? Darüber möchte der Autor mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
Tobias Elsäßer (geb. 1973) war zunächst als Sänger in der Musikbranche tätig, bevor er 2004 den autobiografisch gefärbten Roman „Die Boygroup“ veröffentlichte. Heute schreibt und komponiert er, leitet Schreibwerkstätten und Songwriter-Workshops. Seine Kinder- und Jugendromane wurden vielfach ausgezeichnet. Für „Play“ erhielt er ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds. Er lebt in Stuttgart.
Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de
Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin
Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn
Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel
24.07.2021 von 11.00-15.00 Uhr Workshop „Kreatives Schreiben“ mit Tobias Elsäßer
Von 10 bis 100 Jahren
Online/Offline. Geschichten erzählen 4.0
Wo liegt die Schnittmenge zwischen unserem analogen Ich und dem digitalen Avatar, den wir als unseren Stellvertreter hinaus in die globale, digitale Welt schicken? Dem binären Schatten, der oft anders spricht, anders aussieht, anders redet und sich anders verhält als im wahren Leben? Welche Figur, um die Sprache der Autor*innen zu verwenden, entlassen wir in die virtuelle Welt? Oder sind es gleich mehrere? Wo, in unserer digital optimierten Selbstdarstellung, überschneiden sich Wirklichkeit und Fiktion und wer begegnet uns beim Scrollen durch die eigene Timeline? Wie groß ist die Verlockung, unsere Biografie neu zu schreiben und „Geschichte“ zu werden?
Aber vor allem steht die Frage im Raum, wie sich das Geschichtenerzählen verändert, wenn es zum zielgerichteten Storytelling wird, bei dem wir uns selbst zum Produkt machen, das es zu vermarkten gilt? Welche Auswirkung hat diese neue Form der halbfiktionalen Erzählung auf unser reales Leben, wie viel Schreibhandwerk steckt in der digitalen Welt? Mit welcher Version von uns Selbst begegnen wir anderen Menschen – anderen Avataren – in der virtuellen Welt, und wie lässt sich diese Erfahrung auf das Schreiben übertragen?
In praktischen Übungen und Diskussionen werden wir uns dem Schreiben 4.0 annähern, uns das Internet als Quelle der Inspiration zu Nutzen machen, aber auch die schriftstellerischen Grenzen dieser Parallelwelt ausloten. Denn der Prozess des Schreibens, die Entstehung einer Kurzgeschichte oder eines Romans, lässt sich auch mit digitalen Werkzeugen kaum beschleunigen, wenn man sich auf die Suche nach der eigenen Stimme macht.
Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow Tel 05841-5756,info@jeetzelbuch.de
Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin
Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn
Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel
18.07.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Marion Poschmann
Die Kieferninseln“ und „Geliehene Landschaften: Lehrgedichte und Elegien“
In dem Roman „Die Kieferninseln“ reist Gilbert Silvester nach Japan. Dort fallen ihm die Reisebeschreibungen „Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland“ des klassischen Dichters Bashō in die Hände und nun möchte auch er – den alten Wandermönchen gleich – den Mond über den Kieferninseln sehen. Auf der traditionsreichen Pilgerroute könnte er sich in der Betrachtung der Natur verlieren und seinen inneren Aufruhr hinter sich lassen. Doch es kommt anders…
„Geliehene Landschaft“ heißt ein traditionelles Stilelement in der ostasiatischen Gartenkunst. Eine Szenerie außerhalb der Gartenanlage wird bewusst in die Gestaltung mit einbezogen. Ein kleiner Raum öffnet sich so ins Weite und steigert seine Pracht. Nicht anders verfahren Gedichte.
Für ihre Lyrik und Prosa wurde Marion Poschmann (geb. 1969) mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. „Die Kieferninseln“ stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises sowie auf jener des Man Booker International Prize 2019 und wurde 2018 mit dem Klopstock Preis sowie mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet.
Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de
Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin
Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn
Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel
4.07.2021 um 16:00 Uhr Lesung mit Björn Kern
„Im Freien. Geschichten vom Draußensein“ und „Solikante Solo“
Der konsumkritische Schriftsteller, der über 10 Jahre in Berlin lebte und schließlich ins Oderbruch umsiedelte, ist vor der eigenen Haustür unterwegs. Mit seinem Buch nimmt er vorweg, was ein Jahr später von Politikern – coronabedingt – geraten wird: Den Urlaub in heimischen Gefilden zu planen. Sinnlich und literarisch brillant erzählt er davon wie man aus der Konsumgesellschaft aussteigt. Ebenso präsentiert Björn Kern seinen aktuellen Roman, indem ein Paar portraitiert wird, die so gegensätzlich sind wie Stadt und Land: Während sie sich nach Weltläufigkeit des multikulturellen Lebens in Berlin sehnt, sucht er in Solikante nach einem abgeschiedenen Zufluchtsort. „Ein schnelles Buch, dicht, voller Perspektivwechsel.“ Der Tagesspiegel
Die Bücher von Björn Kern (geb. 1978) wurden vielfach ausgezeichnet. „Die Erlöser AG“ wurde 2012 fürs ZDF verfilmt. Die Wachstums-Verhinderungsfibel „Das Beste, was wir tun können, ist nichts“ avancierte zum Bestseller.
Kartenvorverkauf Alte- Jeetzel-Buchhandlung und Verlag GmbH, Lange Str. 47, 29439 Lüchow Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de,
Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn
Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel
Unsere Umwelt: Lebensraum und Lebenstraum?
Open Air Literaturfestival startet
Auch in diesem Sommer werden wieder hochkarätige Schriftsteller*innen aus ihren Werken lesen und mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen, wenn Corona uns lässt!
Die jeweils aktuellen Einschränkungen und Maßnahmen zum Infektionsschutz erfahren Sie immer zum Lesetermin.
Gelesen wird immer am Sonntag von 16-18.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen im Garten des Künstlerhof Schreyahn
Kartenvorverkauf über:
Alte- Jeetzel-Buchhandlung und Verlag GmbH, Lange Str. 47, 29439 Lüchow
Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de, www.jeetzelbuch.de
Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
OpenAir Lesefestival im Garten des Künstlerhofes
Unsere Umwelt: Lebensraum und Lebenstraum
Auch in diesem Sommer soll es wieder ein Lesefestival geben, wenn Corona uns läßt!
Sonntags von 16-18.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen
Verfolgen Sie die Ankündigungen auf dieser Seite, bei Facebook, auf der Seite des Kulturvereins Platenlaase oder in der EJZ
Der Kartenvorverkauf wird die Alte Jeetzel Buchhandlung in Lüchow übernehmen.
Eine Kooperation des Künstlerhofs Schreyahn, des Kulturvereins Platenlaase, des Literarischen Salons Berlin
unterstützt durch das Literaische Colloquium Berlin, der Stiftung Niedersachsen, des Landes Niedersachsen und der Samtgemeinde Lüchow
Zum Tod von Guntram Vesper
„Wir dürfen unser / Leben / nicht beschreiben, wie wir es / gelebt haben / sondern müssen es / so leben / wie wir es erzählen werden: / Mitleid / Trauer und Empörung.“ aus Landmeer
Am 22.10.2020 ist Gutram Vesper in Göttingen im Alter von 79 Jahren gestorben. Er wurde 1941 in der sächsischen Kleinstadt Frohburg geboren. Im Alter von 16 Jahren floh die Familie aus Frohburg über Westberlin in die Bundesrepublik. Er studierte Germanistik und Geschichte in Gießen und wechselte noch im selben Jahr an die Universität in Göttingen. Nach Buchveröffentlichungen, Hörspielproduktionen und Presseaufträgen entschied sich Vesper für eine freiberufliche Tätigkeit als Schriftsteller. Gutram Vesper war 1983 und 1999 Stipendiat im Künstlerhof. Er war gern und oft im Wendland und hinterläßt auch hier viele Freunde.
Guntram Vespers Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 2016 erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse für sein bei Schöffling&Co. erschienenes Opus Magnum „Frohburg“, das er bei seinem letzten Besuch in Schreyahn am 18. Juni 2017 vorstellte.