Aktuelles

05.12.2021 um 17.00 Uhr Opernarien von Giordano Bruno do Nascimento

Gepostet von am November 18, 2021 in Konzert | Keine Kommentare

05.12.2021 um 17.00 Uhr Opernarien von Giordano Bruno do Nascimento

Der brasilianische, freischaffende Komponist war 2020 9 Monate in Schreyahn und komponierte dort Teile der Oper Mutter. Gespielt werden Auszüge aus den Opern Mutter, Die schönere Wahrheit, Global Players und Die Wahrheitsschwestern und aus dem Werk für sechshändiges Klavier „Vis-a-Vis-(a) Es spielt das Pianistinnentrio Some Handsome Hands, die Pianistin Rena Jyoge und es singen die Opernsängerinnen Julia Gromball, Leila Grace Hills und Lisa Schmidt.

Coronabedingt kann der Veranstaltungssaal nicht voll bestuhlt werden. Wir bitte deshalb um eine Anmeldung unter c.hoefges@web.de oder 0179-5078947

Es gilt 2G: also nur geimpfte oder genesene Gäste sind zugelassen

Foto: Guido Werner

Some Handsome Hands

Foto: Guido Castagnoli

Ein Klavier, 88 Tasten, 6 Hände.

Das einzigartige Trio vereint drei Pianistinnen an nur einem Instrument. Mit Witz und Virtuosität bringen sie von anspruchsvoller Klassik über Moderne bis zum Crossover alles auf die Tasten. Nach dem gemeinsamen Studium an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin gewannen sie schon bald den weltweit einzigen internationalen Wettbewerb für mehrhändiges Klavierspiel. Es folgten zahlreiche nationale und internationale Konzerte in Europa und Asien, Live-Mitschnitte beim Bayerischen Rundfunk, Deutschlandradio Kultur sowie TV-Auftritte beim RBB, MDR, ARD und ZDF. Originalkompositionen und Arrangements wurden ihnen von anerkannten Komponisten wie Manfred Schmitz, Sergei Slonimski, Arnold Fritzsch, Martin Böttcher, Jiannis Antonopoulos, Rasim Ramazanov, Dmitri Pavlov, Thomas Herrmann, Dimitri Tchesnokov, Lidia Kalendareva und Giordano Bruno do Nascimento „in die Finger“ geschrieben.

10.10.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Jan Volker Röhnert

Gepostet von am September 10, 2021 in Lesung | Keine Kommentare

10.10.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Jan Volker Röhnert

Vom Gehen im Karst

Während seine Mitschüler sich in der Kleinstadt treffen, verbringt Jan Röhnert die Nachmittage seiner Kindheit im hauseigenen Steinbruch, bahnt sich dort Pfade durch die Holunderbüsche und erkundet den vom Urgroßvater in den Sandstein hineingetriebenen Luftschutzbunker. Dieses Gestein, das in einst mit Wasser gefüllten Höhlen, Senken und Gruben, Platz zum Denken, Fühlen und Erleben bereithält, zieht den Jungen magisch an. Und auch als Erwachsener lässt er davon nicht ab: in Frankreich, in Italien und immer wieder, beinahe manisch, im Südharz und in der Thüringer Landschaft macht sich Jan Röhnert auf, um diese geheimnisvolle Steinformation Schritt für Schritt zu erkunden. Seine Wege protokolliert er akribisch als Lokalkunde, deren Zauber in der Benennung aufblitzt. Als an der Literatur geschulter Leser praktiziert er ein Close Reading der Landschaft, die er wortgewandt inventarisiert in einer poetischen Liste einer Landschaft im Übergang. Wie aber die Faszination erklären, die von diesem Gestein ausgeht, das mehr Rand als Zentrum ist, wie kann man vom Karst sprechen, der doch eigentlich durch Lücken, Löcher und Leerstellen besticht? Antworten findet Jan Röhnert in der Literatur: Mit Rilke, Handke und Julien Gracq befragt er diese Landschaft seines Herzens, trifft Menschen, die ebenso wie er von ihr fasziniert sind, und entwirft eine Ode an das Gehen in dieser unwegsamsten aller Landschaften.

Jan Volker Röhnert, 1976 in Gera geboren, ist Literaturwissenschaftler, Essayist, Übersetzer, Autor von Reiseprosa und Lyriker, der u.a. mit dem Lyrikdebütpreis des LCB, einem Harald-Gerlach-Stipendium, dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis und dem Lyrikpreis der RAI Südtirol ausgezeichnet wurde. Er unterrichtet an der TU Braunschweig und lebt in Leipzig. 

Eintritt 8/erm. 4€ Reservierung empfohlen unter c.hoefges@web.de

Wir haben ein umfassendes Hygeniekonzept: Wir werden auch während der Veranstaltung intensiv lüften, bis zum Sitzplatz gilt die Maskenpflicht und wir Bestuhlen unseren Veranstaltungssaal auf Abstand. Bitte beachten Sie auch, daß wir ihre Kontaktdaten aufnehmen und die 3 Gs kontrollieren müssen.

05.09.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Ulrike Draesner

Gepostet von am Juni 14, 2021 in Lesung | Keine Kommentare

05.09.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Ulrike Draesner

„Schwitters“

Ein tiefgründiger, dabei humorvoller Roman über die Kraft der Kunst in dunklen Zeiten. Die Sprachlandschaft des in Hannover geborenen Schriftstellers Kurt Schwitters sowie seine Landschaften als bildenden Künstler – der „Merzbau“ und das „Merzen“ als Ausdruck seines Lebens – wie gleichfalls Landschaftswahrnehmungen durch die Brille von Flucht und Vertreibung werden mit der Preisträgerin 2020 des Deutschen Preises für Nature Writing thematisiert.

„Draesners Roman ist eine abwechslungsreiche und vielschichtige Komposition, in der Innen- und Außenräume irgendwann zum verführerischen Gesamtkunstwerk verschmelzen.“ Deutschlandfunk Kultur

Ulrike Draesner (geb.1962) schreibt Romane, Erzählungen, Essays sowie Gedichte und übersetzte zwei Gedichtbände der amerikanischen Nobelpreisträgerin Louise Glück erstmals in Deutsche. Sie gilt als „eine der besten deutschsprachigen Schriftstellerinnen“ (Brigitte), die zahlreich u.a. mit dem Bayrischen Buchpreis, dem Ida-Dehmel-Literaturpreis, dem Gertrud-Kolmar-Preis und dem Nicolas-Born-Preis ausgezeichnet wurde.

Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de

Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin

Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn

Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel

04.09.2021 11.00-15.00 Uhr Workshop „Kreatives Schreiben“ mit Ulrike Draesner

Gepostet von am Juni 14, 2021 in Allgemein | Keine Kommentare

04.09.2021 11.00-15.00 Uhr Workshop „Kreatives Schreiben“ mit Ulrike Draesner

Wie kann man Landschaft oder Natur in Sprache ausdrücken?

Mit Hilfe von Übungen zu Imagination und Wortfindung wollen wir uns der Frage widmen, wie man Landschaft oder Natur in Sprache ausdrücken kann. Der Workshop wird zeigen, wie sich dieser Prozess als Übersetzung begreifen und von daher fruchtbar machen lässt. Fauna und Flora kommunizieren nicht in unserer Spreche, aber sie kommunizieren. Was verstehen wir von diesen Sprachen? Wie klingen sie in unserer Sprache? Und wie denken, fühlen und erfahren wir die Begegnung mit anderen Wesen? Die Umgebung, in der wir uns befinden, wird uns anleiten, indem wir sie gezielt mit verschiedenen Sinnen aufnehmen. Zeil des Workshops ist es, einen kurzen literarischen Text zu verfassen. Wir werden uns von exzellenten literarischen Beispielen, die ich mitbringe und erkläre, inspirieren lassen. Literarische Formen und ihre besonderen Möglichkeiten werden miteinander erkundet. Nach ersten Übungen und Anleitungen entwickeln Sie eine Textidee, die im Workshop besprochen und geschärft wird. Die Texte werden geschrieben, in Partnerarbeit vorgetragen, revidiert. Selbstverständlich ist es möglich, Schrift und vor Ort gefundene Naturmaterialien zu kombinieren.

Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow Tel 05841-5756 info@jeetzelbuch.de

Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin

Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn

Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel

29.08.2021 um 16 Uhr Lesung mit Ronya Othmann

Gepostet von am Juni 14, 2021 in Lesung | Keine Kommentare

29.08.2021 um 16 Uhr Lesung mit Ronya Othmann

„Die Sommer“

In ihrem Debütroman verknüpft die Gewinnerin des Publikumspreises des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs (2019) das Thema „Herkunft“ mit dem Thema „Landschaft“ und schreibt gleichsam über das Dasein zwischen zwei Welten.

Leyla, die Tochter einer Deutschen und eines jesidischen Kurden verbringt alle großen Schulferien in Nordsyrien. Das Dorf liegt nahe zur Türkei. Sie kennt seine Geschichten. . Sie weiß, wo die Koffer versteckt sind, wenn die Bewohner wieder fliehen müssen. Sie riecht und schmeckt diese Landschaft. Zu Hause ist sie in der Bayrischen Provinz. Im Internet sieht sie das von Assad vernichtete Aleppo, die Ermordung der Jesiden durch den IS, und daneben die unbekümmerten Fotos ihrer deutschen Freunde. Leyla wird eine Entscheidung treffen müssen…

Ronya Othmann (geb. 1993) erhielt u.a. den MDR-Literaturpreis, den Caroline-Schlegel-Förderpreis für Essayistik und den Gertrud-Kolmar-Förderpreis. 2018 war sie in der Jury des Internationalen Filmfestivals in Duhok in der Autonomen Region Kurdistan, Irak, und schrieb bis August 2020 für die taz gemeinsam mit Cemile Sahin die Kolumne „OrientExpress“ über Nahost-Politik. Seit 2021 schreibt sie für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung die Kolumne „Import Export“. Für „Die Sommer“ wurde sie mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet. Foto: Cihan Cakmak

Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de

Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin

Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn

Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel

15.08.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Nick Reimer

Gepostet von am Juni 14, 2021 in Lesung | Keine Kommentare

Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird

Aprikosen aus Hamburg, Kühlräume für Berlin und Hochleistungskühe im Hitzestress.

Spätestens die Hitzesommer 2018 und 2019 sowie die auch 2020 anhaltende Trockenheit haben es deutlich gemacht: Der menschengemachte Klimawandel ist keine Bedrohung für die ferne Zukunft ferner Länder, der Klimawandel findet statt – hier und jetzt. Doch welche konkreten Auswirkungen wird er auf unser aller Leben in Deutschland haben? Selbst wenn es Deutschland und der Welt gelingen sollte, den Ausstoß von Treibhausgasen in den nächsten Jahrzehnten drastisch zu reduzieren – bereits jetzt steht fest: Das Klima in Deutschland verändert sich. Im Jahr 2050 wird es bei uns im Durchschnitt mindestens zwei Grad Celsius wärmer sein. Was sind die praktischen Konsequenzen dieses Temperaturanstiegs? Wie wird unser Leben in Deutschland in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts konkret aussehen, wenn es immer heißer, trockener und stürmischer wird? Welche Anpassungen werden nötig und möglich sein? In ihrem neuen Buch geben die Autoren Nick Reimer und Toralf Staud konkrete Antworten auf die Frage, wie der Klimawandel uns in Deutschland treffen wird. Auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse aus zahlreichen Forschungsfeldern schildern sie, wie wir in dreißig Jahren arbeiten, essen, wirtschaften und Urlaub machen. Welche neuen Krankheiten uns zu schaffen machen. Wie sich unsere Landschaft, unsere Wälder, unsere Städte verändern. Entstanden ist eine aufrüttelnde Zeitreise in die Zukunft: Selbst wenn wir den Klimawandel noch bremsen können, wird sich unser Land tiefgreifend verändern. Ohne verstärkten Klimaschutz jedoch wird Deutschland 2050 nicht wiederzuerkennen sein.

Die Lesung mit Friedericke Otto müssen wir coronabedingt leider absagen.

Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de,

Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin

Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn

Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel

01.08.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Christoph Peters

Gepostet von am Juni 14, 2021 in Lesung | Keine Kommentare

01.08.2021 um 16.00 Uhr Lesung mit Christoph Peters

„Dorfroman“

Mit Christoph Peters kommt ein Autor nach Lüchow-Dannenberg, der in seinem aktuellen Buch Themenkomplexe beschreibt und analysiert, die den Menschen hier allesamt vertraut vorkommen müssen.

In einem Dorf am Niederrhein scheint alles vertraut als wären die dreißig Jahre, in denen der Erzähler hier nicht mehr lebt, nie gewesen. Sein Besuch bei den Eltern beschwört die Vergangenheit wieder herauf: die 70er Jahre, Beginn einer industriellen Landwirtschaft, die das bäuerliche Milieu verdrängt. Und den geplanten Bau des „Schnellen Brüters“, eines neuartigen Atomkraftwerks, das die Menschen im Ort genauso tief spaltet wie im ganzen Land. Er lernt Juliane kennen, eine Anti-Atomkraft-Aktivistin, die ihn in die linke Gegenkultur einführt…

»Einfühlsam und packend, ein großer Roman von einem der besten Schriftsteller der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.« Christoph Schröder / SWR2 (23. August 2020)

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane sowie Erzählungsbände und wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet, unlängst z. B. mit dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg und dem Wolfgang-Koeppen-Preis. Foto: Peter von Felbert

Kartenvorverkauf über: Alte- Jeetzel-Buchhandlung, Lange Str. 47, Lüchow, Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de

Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

Moderation: Britta Gansebohm, Literarischer Salon Berlin

Veranstalter: Kulturverein Platenlaase e.V. und der Künstlerhof Schreyahn

Im Rahmen von „Und seitab liegt die Stadt“ – ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Förderprogramm „Kultur in ländlichen Räumen“) und des „Literarischen Colloquiums Berlin“. Zusätzlich gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinde Lüchow, der Rotary Club und Voelkel

Unsere Umwelt: Lebensraum und Lebenstraum?

Gepostet von am Juni 9, 2021 in Allgemein | Keine Kommentare

Open Air Literaturfestival startet

Auch in diesem Sommer werden wieder hochkarätige Schriftsteller*innen aus ihren Werken lesen und mit den Besucher*innen ins Gespräch kommen, wenn Corona uns lässt!

Die jeweils aktuellen Einschränkungen und Maßnahmen zum Infektionsschutz erfahren Sie immer zum Lesetermin.

Gelesen wird immer am Sonntag von 16-18.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen im Garten des Künstlerhof Schreyahn

Kartenvorverkauf über:

Alte- Jeetzel-Buchhandlung und Verlag GmbH, Lange Str. 47, 29439 Lüchow

Tel 05841-5756, info@jeetzelbuch.de, www.jeetzelbuch.de

Der Eintritt beträgt 8€ /4€ ermäßigt, für Menschen unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

OpenAir Lesefestival im Garten des Künstlerhofes

Gepostet von am Mai 14, 2021 in Allgemein | Keine Kommentare

Unsere Umwelt: Lebensraum und Lebenstraum

Auch in diesem Sommer soll es wieder ein Lesefestival geben, wenn Corona uns läßt!

Sonntags von 16-18.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen

Verfolgen Sie die Ankündigungen auf dieser Seite, bei Facebook, auf der Seite des Kulturvereins Platenlaase oder in der EJZ

Der Kartenvorverkauf wird die Alte Jeetzel Buchhandlung in Lüchow übernehmen.

Eine Kooperation des Künstlerhofs Schreyahn, des Kulturvereins Platenlaase, des Literarischen Salons Berlin

unterstützt durch das Literaische Colloquium Berlin, der Stiftung Niedersachsen, des Landes Niedersachsen und der Samtgemeinde Lüchow

Zum Tod von Guntram Vesper

Gepostet von am Oktober 26, 2020 in Allgemein | Keine Kommentare

Zum Tod von Guntram Vesper

„Wir dürfen unser / Leben / nicht beschreiben, wie wir es / gelebt haben / sondern müssen es / so leben / wie wir es erzählen werden: / Mitleid / Trauer und Empörung.“ aus Landmeer

Am 22.10.2020 ist Gutram Vesper in Göttingen im Alter von 79 Jahren gestorben. Er wurde 1941 in der sächsischen Kleinstadt Frohburg geboren. Im Alter von 16 Jahren floh die Familie aus Frohburg über Westberlin in die Bundesrepublik. Er studierte Germanistik und Geschichte in Gießen und wechselte noch im selben Jahr an die Universität in Göttingen. Nach Buchveröffentlichungen, Hörspielproduktionen und Presseaufträgen entschied sich Vesper für eine freiberufliche Tätigkeit als Schriftsteller. Gutram Vesper war 1983 und 1999 Stipendiat im Künstlerhof. Er war gern und oft im Wendland und hinterläßt auch hier viele Freunde.

Guntram Vespers Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 2016 erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse für sein bei Schöffling&Co. erschienenes Opus Magnum „Frohburg“, das er bei seinem letzten Besuch in Schreyahn am 18. Juni 2017 vorstellte.

Hier 2 sehr persönliche Nachrufe auf ihn:

https://www.welt.de/kultur/article218360206/Zum-Tode-von-Guntram-Vesper-Mein-Freund-und-die-Woelfe.html

https://www.deutschlandfunkkultur.de/zum-tod-des-lyrikers-guntram-vesper-er-ist-sich-immer-treu.1013.de.html?dram:article_id=486270